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Die Geschichte des Ortes ist mit den Grafen von Oldenburg eng verknüpft. Die Grafschaft Neubruchhausen dehnte sich bis 1384 weit nach Norden aus. Bremen und die Weser bildeten die nördliche Grenze. Ein Gedenkstein erinnert an die 1970 abgebrochene, aus dem 17. Jahrhundert stammende Kapelle. Im Jahr 1972 war die Einweihung der neuen Dreifaltigkeitskirche, die ebenfalls ihren Platz an dieser historischen Stätte fand. Aus dem Jahr 1780/81 stammt die im Fachwerkstil erbaute Alte Oberförsterei. Sie hat orts- und waldgeschichtliche Bedeutung und war Wirkungsstätte vieler Generationen von Forstbeamten. Der bedeutendste Forstmeister war "Dr. H. C. Friedrich-August Chr. Erdmann". Heute dient dieses Gebäude dem dörflichen Gemeindeleben. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das in Niedersachsen einzigartige Scheunenviertel mit gegenwärtig acht Feldscheunen. Neubruchhausen hat zur Zeit 1193 Einwohner.     
"Alte Oberförsterei"
"Scheunenviertel"